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Halsbrecherische Stunts und eklige Mutproben: »Jackass« faszinierte einst auf MTV ein junges Publikum. Nun hat Stuntman Johnny Knoxville eine Rückkehr des Formats angekündigt. Offenbar ist ein Kinofilm geplant.
Er wurde mit »Satanstango« oder »Die Werckmeisterschen Harmonien« bekannt, mit seinem letzten Film gewann er bei der Berlinale: Nun ist der ungarische Regisseur Béla Tarr im Alter von 70 Jahren gestorben.
Schauspieler Ben Affleck hat einst dafür gesorgt, dass die Dreharbeiten zu »Gone Girl« gestoppt wurden. Der Grund: die Kappe eines verhassten Klubs. Er würde es jederzeit wieder tun.
Mickey Rourke hat sich nach dem Start eines Spendenaufrufs für ihn zu Wort gemeldet. Die Aktion sei nicht mit ihm abgesprochen, er werde das Geld zurückgeben. Seine Managerin sagt, Rourke sei »ausgerastet«.
Seine Rolle in »Black Panther« hatte für den Schauspieler Michael B. Jordan offenbar intensive Nachwirkungen. In einem Interview sagte er nun, wie schwer es für ihn gewesen sei, wieder zu sich zu finden.
Der Thriller »One Battle After Another« ist der große Gewinner der Critics’ Choice Awards. Als bester Hauptdarsteller wird aber Timothée Chalamet ausgezeichnet. Seine Siegesrede war eine Liebeserklärung an Kylie Jenner.
US-Regisseur James Cameron hat bereits drei Filme in den Top Five der umsatzstärksten Filme aller Zeiten, nun naht der vierte: »Avatar: Fire and Ash« hat über eine Milliarde Dollar eingespielt – nach nur 18 Tagen.
Albert Camus’ Literaturklassiker »Der Fremde« erzählt von einem Mann, der plötzlich zum Mörder wird. Eine neue Verfilmung findet das Motiv in einer verdrängten sexuellen Identität.
Brigitte Bardot war ein behütetes Bürgermädchen, dann Weltstar. Sie lebte mit Männern, dann mit Tieren, am Ende wurde sie zum Sprachrohr der Rechten. Was bleibt: ihre Filme, die einst die Leinwand explodieren ließen.
Jamie Lee Curtis wäre wohl fast als von einem Dämon besessenes Mädchen berühmt geworden. Doch ihre Mutter hatte etwas dagegen. Aus gutem Grund.
Sie war Kinolegende, Frankreichs größter Star und Tierschützerin: Nun ist Brigitte Bardot im Alter von 91 Jahren gestorben.
»Ist das Leben nicht schön?«, »Wir sind keine Engel«, »Sissi«. Diese Klassiker haben es nicht in die SPIEGEL-Top-15 der besten Weihnachtsfilme geschafft. Jetzt kommt es auf Sie an. Wie heißt Ihr Favorit?
Im neuen Teil von »Avatar« spielt Sigourney Weaver eine Vierzehnjährige. Wie sich das anfühlte und wie 1,82 Meter Körpergröße sie vor einer langweiligen Hollywoodkarriere bewahrt haben, erzählt sie hier.
»Labubu« war eines der meistgegoogelten Worte des Jahres. Doch die Hypekurve fällt. Aber Paul King, der Mann hinter den »Paddington«-Erfolgen, ist ein Spezialist für die Belebung verblassender Marken.
Er sehe »großartig« mit einer Teenagertochter aus, sagte Jennifer Lawrence ihrem Kollegen Leonardo DiCaprio. Kompliment oder Gag über dessen Partnerwahl? Fans sind sich ziemlich einig.
Mit einem vorgetäuschten Orgasmus zur Legende: Die Rolle in Rob Reiners »Harry und Sally« machte Meg Ryan weltberühmt. In einem Instagram-Posting zeigte sich die Schauspielerin nun von Reiners Tod tief betroffen.
Die 100. Oscarverleihung darf der US-Sender ABC noch ausstrahlen, doch danach ist YouTube dran. Die Videoplattform hat große Pläne für das Schaulaufen der Stars in Hollywood.
Sein Film »Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt« löste 1971 die moderne deutsche Schwulenbewegung aus. Nun ist Rosa von Praunheim im Alter von 83 Jahren gestorben. Eine Würdigung.
»Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt«: Mit diesem Film wurde Rosa von Praunheim zum Wegbereiter der modernen Schwulenbewegung in Deutschland. Nun ist der Regisseur laut übereinstimmenden Medienberichten gestorben.
In zwölf Kategorien hat die Academy eine Vorauswahl getroffen. Bei den internationalen Filmen hat es Mascha Schilinskis Werk unter die letzten 15 geschafft. Bei der Filmmusik gibt es mehrere Kandidaten mit Deutschlandbezug.